Unternehmerisch denkende Mitarbeiter im Handel
Umkämpfte Märkte und sinkende Margen kennzeichnen die aktuelle Situation im Handel. Stärker als je zuvor, wird der gut ausgebildete Mitarbeiter zum Wettbewerbsfaktor.
Dabei setzt richtiges Handeln unternehmerisch denkende Mitarbeiter voraus. Unternehmerisches Denken erfordert Kenntnisse über Zusammenhänge und Inhalte von betrieblichen Entscheidungen. Konventionelle Lern- und Lehrmethoden sind für dieses Lernziel wenig geeignet. Hier steht nicht mehr das Erlernen von Fachwissen, sondern das Erkennen von Zusammenhängen und das Anwenden von - in entsprechenden Seminaren erworbenen - Kenntnissen der Betriebswirtschaft im Vordergrund.
Planspiele haben sich für diesen Ausbildungszweck als sehr geeignet erwiesen. Mit dem Handelsplanspiel HS-1 steht Ihnen eine seit Jahren bewährte - und ständig aktualisierte - Simulation für den Handel zur Verfügung. Ein aktives Training für Ihre Mitarbeiter - ein aktives Plus für Ihr Unternehmen.
Modellidee
Im Handelsplanspiel HS-1 wird der Markt für Handelsunternehmen realitätsnah simuliert. Basis hierfür ist ein oligopolistisches Modell (wenige Anbieter), das im wesentlichen auf statistischen Daten aufbaut. Entscheidungen kosten - im Gegensatz zur Praxis - kein echtes Geld. Mögliche Fehler in den Entscheidungen bewirken neue Erkenntnisse, mit denen Sie Ihren Mitbewerbern in Zukunft vielleicht "eine Nase voraus sind".
Wesentliche Entscheidungsbereiche
- Verwaltungs- und Leitungsbereich (Zielsetzung (Erfolgsziele)
- Zielgruppe
- strategische Grundsatzentscheidungen
- Beschaffungs- und Lagerwirtschaft
- Absatzwirtschaft
- Personalwirtschaft
- Kapitalwirtschaft
- Informationswirtschaft
Eine Durchführung des Handelsplanspiels HS-1 ist nur in Absprache mit dem Bildungszentrum des Einzelhandels Niedersachsen (bze) in Springe möglich.
|